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Guinness

Guinness ist der Inbegriff irischen Biers – die Brauerei ist untrennbar mit der irischen Geschichte verbunden. 1759 in Dublin gegründet glaubte zuerst niemand an einen Siegeszug des Stouts, jenem Bier, welches aus geröstetem Malz gebraut wird. Doch Arthur Guinness belehrte die Kritiker eines besseren und heute gehört das dunkelrubinfarbene Bier zu den bekanntesten der Welt. Guinness Draught hat einen üppigen, feinporigen Schaum und einen malzigen Geschmack mit deutlichen Noten von Lakritze. Quelle: House of Beer

Magners

Als William Magner 1935 sein Unternehmen startete, wollte er Irlands besten Cider kreieren. Magners Original ist das Resultat: seit dem ersten Sud kaum verändert steht Magners heute als Inbegriff für echtes irisches Handwerk. Nicht weniger als 17 verschiedene Apfelsorten landen in jedem Schluck des knackig-frischen Apfelweins. Magners hat nur eine geringe Restsüsse und ist daher ein idealer Durstlöscher für die heissen Tage. Dabei greifen auch Männer bei einem Pub-Besuch gerne zwischendurch zum Cider. Quelle: House of Beer

Budweiser

Die Brauerei wurde 1895 in Budweis von tschechischen Brauberechtigten (August Zátka u.a.) als die Aktiengesellschaft Ceský akciový pivovar gegründet, in Konkurrenz zum Budweiser Bürgerbräu aus dem Bürgerlichen Brauhaus Budweis, welches 1795 gegründet worden war und deutschsprachigen Bürgern gehörte. Ende des 19. Jahrhunderts war Budweiser (wie auchPilsner) auch in Amerika eine beliebte Verkaufsbezeichnung, um deren Nutzungsrechte ab 1907 zwischen den ortsansässigen sowie dem amerikanischen Unternehmen Anheuser Buschgestritten wurde (Budweiser-Streit). Man einigte sich, seine Produkte nur auf dem Heimatkontinent als Budweiser anzubieten. Nach 1945 wurden die beiden tschechischen Unternehmen verstaatlicht. Auf die Weiterverwendung der deutschsprachigen Bezeichnung Budweiser wurde verzichtet, Export außerhalb des Ostblockes gab es kaum. Quelle: Wikipedia

Schützengarten

Das Gallus 612 wird mit feinstem Smaragd-Aromahopfen gebraut, mit Wacholder gewürzt und mit original obergäriger Ale-Hefe vergoren. Die Reifung auf Eichenholz vollendet den Trinkgenuss. Naturbelassen und stolz tritt dieses Ale auf; cremig, hellbrauner Schaum. In der Nase entfaltet es eine Vielzahl an Aromanoten, leichte Karamellnoten. Im Mund besticht es durch Röst- und Fruchtaromen: Banane, begleitet von edlem Wacholder und feinen Eichenholzfassaromen. Kurzum, ein vollmundiges Geschmackserlebnis.

Heineken

Wherever you go in the world, it’s always refreshing to see something you recognize. That green bottle, the red star, the smiling ‘e’… like an instant welcome from an old friend. Cold, fresh, high quality Heineken. Enjoyed near and far since 1873. Quelle: heineken.com

Murphy's

It is brewed to be less heavy and less bitter than its chief competitor Guinness.[1][2] Its flavour is evocative of caramel and malt,[3] and is described as "a distant relative of chocolate milk".[1] The resemblance to milk extends beyond flavour to texture: Murphy's is free from any hint of carbonation,[1] and is delivered "black as strong cappuccino" with an inch of foam – the head – on top.[4] The water of the River Lee in Cork allegedly gave Murphy's its quality. Quelle: Wikipedia